Verlag Hans-Jürgen Böckel GmbH, Beim Zeugamt 4, 21509 Glinde, Telefon 040/710 90 80, Fax 040/710 90 888, E-Mail: info@glinder-zeitung.de, Druckauflage 41.400
 Wöchentlich an die Haushalte in Aumühle, Barsbüttel, Boberg, Börnsen, Braak, Brunsbek, Glinde, Oststeinbek, Reinbek, Stapelfeld, Wentorf, Witzhave und Wohltorf
Home Mediadaten Impressum Datenschutzerklärung Wir über uns AGB´s Kontakt Anzeigenaufnahme

   Nr. 42
   15. Oktober 2019
   51. Jahrgang
   
   
REINBEK
Ticket für Weltmeisterschaft gelöst

Mit einem Freudenschrei sank Arlette Haacke zu Boden, Tränen der Erleichterung flossen über ihre Wangen: Die junge Karateka der TSV Rein- bek hatte es geschafft. Mit einer tollen Leistung beim Qualifikationsturnier in Budapest löste die Juniorin das Ticket für die Karate-Weltmeister- schaften vom 23. bis 27. Oktober in Santiago / Chile.

weiter
 

WENTORF
Jugendwehr gewinnt den Pokal

Der "Floriansmarsch" ist ein beliebter Wettbewerb der Jugendfeuerwehren, ein Wander-Pokal wartet auf den Gewinner. Die Jugendfeuerwehr Bliestorf hatte diesmal den Wettbewerb des Feuer- wehr-Nachwuchses aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg ausgerichtet. Den Pokal holten die Mitglieder der Jugend- feuerwehr Wentorf.

 
weiter
 
Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Barsbüttel
Einblick in die heimische Landwirtschaft


SONDERSEITEN:

Auto News


Geflüchtete verschönerten und bepflanzten ihr Projekt
"Mobiler Garten" wieder schick

Der "mobile Garten" ist wieder schön, er wurde von Geflüchteten repariert neu bepflanzt und in frischem Weiß gestrichen.

Foto: PT

Glinde (bs) - Für einen Sommer hatte der "mobile Garten" beim Marktplatz in Glinde gestanden. Zunächst feierlich eingeweiht und mit großen Hoffnungen als Treffpunkt proklamiert, wurde das Ensemble nach einiger Zeit nur noch wenig genutzt. Vorn vornherein war zudem klar, dass die Konstruktion aus Palettenholz dort nicht bleiben sollte. So zog sie um zur Spinosa. Dort wurde sie von Geflüchteten, die das Ensemble auch gebaut hatten, im vergangenen Jahr wetterfest gemacht.
Nun sollte der " mobile Garten" noch schöner werden. Wieder gab es viel Arbeit. Die Geflüchteten haben gemeinsam mit Ulrich Brommer von der Arbeiterwohlfahrt und Carina Kinski von der Volkshochschule Glinde im Rahmen des Netzwerkes "Geflüchtete in Glinde" den Garten wieder aufgepeppt. Die Beete und Bänke wurden nun in hellerem Ton gestrichen und die Beete mit Blumen, Erdbeeren und Salatsaat bestückt.
Alle sind gespannt, ob sie nächstes Jahr schon Erdbeeren ernten können. Der "mobile Garten" steht inzwischen direkt bei den Unterkünften der Geflüchteten, die bei der Entstehung und der Verschönerungsaktion tatkräftig mithalfen.




Mitarbeiter packen ihre Geräte und Ordner
Neuer Bauhof wird bezogen

Sandra Berger und Andreas Gostomczyk richten sich in ihren neuen Büros ein.

Foto: bs

Glinde (bs) - Der neue Bauhof der Stadt ist fertig und wird von den Mitarbeitern bezogen. Nach und nach bringen sie ihre Unterlagen und Geräte zum Neubau an der Berliner Straße. "Das kann allerdings noch ein wenig dauern, denn die Arbeit muss ja weitergehen", erklärt Bauhofleiter Andreas Gostomczyk. Wenn der Umzug geschafft ist, werden erstmals alle Mitarbeiter in einem Gebäude ihren Standort haben.
Bislang war die Verwaltung im Rathaus untergebracht. Dazu gab es weitere Standorte für Geräte und Umkleideräume beim Friedhof und am Togohof sowie als Gäste beim Zweckverband an der Berliner Straße. Es gab insgesamt fünf Standorte. Vor allem die Baracke am Togohof war nur eine Notunterkunft. Nun gibt es am neuen Standort unter anderem einen Sanitätsraum, wie es die Vorschriften vorsehen.
Bauherr ist der Zweckverband, auf dessen Gelände noch ein Fläche zur Verfügung stand. Garagen für die Fahrzeuge sowie Lagerflächen für Material, aber auch Büros, Aufenthalts- und Sanitärräume für die rund 25 Mitarbeiter des Baubetriebshofs sind entstanden.
Insgesamt 940 Quadratmeter gibt es für den Bauhof jetzt, die von der Stadt Glinde gemietet werden. Die Baukosten waren mit drei Millionen Euro angesetzt worden. Ob diese Summe eingehalten wurde, ist noch nicht sicher, denn die Endabrechnung steht noch aus.
Sandra Berger, zuständig für Friedhofsangelegenheiten und Straßenreinigung, wird allerdings weiterhin Sprechzeiten im Rathaus anbieten, (mittwochs 8 bis 12 Uhr, donnerstags 15 bis 18 Uhr) damit die Bürger sie bequem erreichen können. Andreas Gostomczyk und Matthias Schlomm (Baubetriebshof und öffentliches Grün) sind nach Vereinbarung an der Berliner Straße 10 zu sprechen oder kommen wie bisher zu den Bürgern. Die Telefonnummern bleiben unverändert.









Hier finden Sie unsere Ausgaben als PDF-Dateien