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   Nr. 49
   03. Dezember 2019
   51. Jahrgang
   
   
GLINDE
Viel Lob für gelungene Sanierung

Immer mehr Teilnehmer finden sich zu den Seniorennachmittagen der Arbeiterwohlfahrt ein. Künftig werden sie noch lieber kommen, denn die Treffen finden nun in frisch renovierter Umgebung statt. "Es ist sehr schön geworden", waren sich alle bei der Einweih- ungsfeier im Gemein- schaftsraum am Willing- husener Weg einig. Etliche Jahre hatte sich der Vorstand der Wohlfahrtsorganisation darum bemüht, dass die heruntergekommene Anlage saniert wurde. Nun ging es ganz schnell. In diesem Jahr kam die Zusage vom Eigentümer, der Wohnungsbau- gesellschaft Vonovia und kurz darauf rückten auch schon die Handwerker an. Ein neuer Fußboden, frisch gestrichene Decken und Wände, eine neue Küchenzeile sowie die Sanierung der Sanitär- räume und der Elektrik sind abgeschlossen.

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REINBEK
41. Weihnachtsmarkt im Schloss

Rund 90 Aussteller sind vertreten, wenn der 41. Reinbeker Weihnachts- markt am zweiten Adventswochenende im Schloss seine Türen öffnet - kostenlos wie in jedem Jahr. Den rund acht Meter hohen Weihnachtsbaum auf dem Schlosshof hat ein Reinbeker Bürger gespen- det. Die dekorativen Märchenfiguren aus Holz vom Gewerbebund Reinbek waren schon oft zu Gast, ebenso wie der Weihnachtsmann, der in diesem Jahr wieder vorbeischaut.

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Wentorf
Vorweihnachtlicher Treff für alle


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Genießen die Einweihungsfeier nach der Renovierung: Bürgermeister Rainhard Zug (v.l.), Sven Theis, Regionalbezirksleiter der Vonovia, und Hans-Peter Wehlen (Awo-Vorsitzender).

Foto: Schult

Gemeinschaftsraum am Willinghusener Weg wieder nutzbar
Viel Lob für eine gelungene Sanierung

Glinde (bs) - Immer mehr Teilnehmer finden sich zu den Seniorennachmittagen der Arbeiterwohlfahrt ein. Künftig werden sie noch lieber kommen, denn die Treffen finden nun in frisch renovierter Umgebung statt. "Es ist sehr schön geworden", waren sich alle bei der Einweihungsfeier im Gemeinschaftsraum am Willinghusener Weg einig. Etliche Jahre hatte sich der Vorstand der Wohlfahrtsorganisation darum bemüht, dass die heruntergekommene Anlage saniert wurde. Nun ging es ganz schnell. In diesem Jahr kam die Zusage vom Eigentümer, der Wohnungsbaugesellschaft Vonovia und kurz darauf rückten auch schon die Handwerker an. Ein neuer Fußboden, frisch gestrichene Decken und Wände, eine neue Küchenzeile sowie die Sanierung der Sanitärräume und der Elektrik sind abgeschlossen.
Aber auch die Awo hat viel Einsatz gebracht. Ihre Mitglieder haben die Vorhänge gewaschen. Schränke und eine Industriespülmaschine wurden durch die Wohlfahrtsorganisation angeschafft. Bisher hatten die Mitglieder nach den Treffen in viel zu kleinen Schüsseln von Hand spülen müssen.
"Es ist wieder ordentlich, wie es sein soll", stellt Bürgermeister Rainhard Zug fest. Er hatte die Awo bei ihrem Bemühen unterstützt, die Renovierung durchzusetzen. Die Anlage hatte der Stadt gehört, bevor sie an eine private Firma verkauft wurde. Dabei war vereinbart worden, dass die Wohnungsbaugesellschaft den Gemeinschaftsraum kostenfrei zur Verfügung stellt und sich um die Instandhaltung kümmert.
Unter der Regie von Vonovia-Regionalbereichsleiter Sven Theis hat es nun geklappt. "Wir wollen dazu beitragen, die Gemeinschaft in Glinde zu fördern", erklärte Sven Theis. Ganz in diesem Sinne lud die Vonovia zur Einweihungsfeier mit Kaffee und Kuchen im großen Rahmen ein.
"Für uns ist es extrem wichtig, den Senioren einen Raum zu geben, in dem sie sich wohlfühlen", betonte Kurt Sperling vom Ortsvorstand der Awo. Neben der Awo nutzen vor allem die Volkshochschule Glinde und der Shanty-Chor "Die Hamburger Klabautermänner" die Räume. Aber auch Privatpersonen können die Räumlichkeiten, zum Beispiel für Beerdigungs- oder Familienfeiern, bei der Stadt mieten.
Alle Wünsche sind damit allerdings noch nicht erfüllt, so Awo-Ortsvorsitzender Hans-Peter Wehlen. Er hofft, dass die Stadt zusätzliche Stühle und Tische für den Raum anschafft.




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