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   Nr. 07
   11. Februar 2020
   52. Jahrgang
   
   
Glinde
Silke Löbbers, die Leiterin des Gutshauses verlässt die Stadt und wechselt nach Kiel.

Silke Löbbers, die Leiterin des Gutshauses, verlässt Glinde. Nach zwölf Jahren übernimmt sie eine neue Aufgabe, arbeitet künftig im Sozialministerium in Kiel.
"Es hat mir hier immer Spaß gemacht zu arbeiten", sagt Silke Löbbers. Dennoch wird die Leiterin des Guts- hauses Mitte dieses Monats Glinde verlassen. Sie tritt eine neue Stelle im Sozialministerium in Kiel an. Sie wird dort für Jugendpolitik verant- wortlich sein, sich unter anderem darum küm- mern, die kommunalen Jugendmoderatoren zu vernetzen.

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REINBEK
Mehr als 500 Schüler beteiligten sich an der Klimaschutzaktion "Energievision 2050"

Statt "Fridayfor Future" und Demo stand für Reinbeker Gymnasiasten das Thema Klimaschutz auf dem Stundenplan.
Die Bildungsveranstaltung "Energievision 2050 - Unser Klima. Meine Energie. Deine Zukunft" vom Verein "Multivision" war in der Aula des Gymnasiums Reinbek zu Gast. In drei Gruppen nahmen über 500 Schüler aus den 7. und 9. Klassen sowie aus der Oberstufe an der Ver- anstaltung teil, lauschten konzentriert den einführenden Worten von Moderator Björn Wiele und stiegen nach einem kurzen Film, der die gravierenden Aus- wirkungen der Klimakrise behandelte, recht lebhaft in die Diskussion ein.

 
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Silke Löbbers nimmt nach zwölf Jahren Abschied vom Gutshaus

Foto: Schult

Aufbruch zu neuer Herausforderung
SILKE LÖBBERS wechselt vom Gutshaus nach Kiel

GLINDE(bs) Silke Löbbers, die Leiterin des Gutshauses, verlässt Glinde. Nach zwölf Jahren übernimmt sie eine neue Aufgabe, arbeitet künftig im Sozialministerium in Kiel.
"Es hat mir hier immer Spaß gemacht zu arbeiten", sagt Silke Löbbers. Dennoch wird die Leiterin des Gutshauses Mitte dieses Monats Glinde verlassen. Sie tritt eine neue Stelle im Sozialministerium in Kiel an. Sie wird dort für Jugendpolitik verantwortlich sein, sich unter anderem darum kümmern, die kommunalen Jugendmoderatoren zu vernetzen.
Damit knüpft die Sozialpädagogin an ihre Anfänge in Ahrensburg an, wo sie ebenfalls für jugendpolitische Themen zuständig war. Vor zwölf Jahren wechselte Silke Löbbers dann nach Glinde zur Gemeinwesenarbeit der Sönke-Nissen-Park Stiftung.
"Es hat mich gereizt, meinen Fokus zu erweitern und mit Menschen unterschiedlichsten Alters zu arbeiten", erklärt Löbbers. "Ich habe gern neue Herausforderungen. Hier konnte ich meine eigenen Ideen einbringen und viel selbst gestalten." Detaillierte Vorstellungen, was sie tun würde, habe sie allerdings zu Beginn noch nicht gehabt: "Was ich daraus gemacht habe, hat sich mit der Zeit ergeben."
Ein Feld, auf dem sie sich besonders engagiert hat und viel Neues einbrachte, ist die öffentliche Präsentation der Arbeit im Gutshaus. "Es gab vorher keine Flyer, in denen dargestellt wurde, was im Gutshaus angeboten wird." Das ist überaus vielfältig reicht vom Kinoprogramm über die Glinder Tafel bis zu den Beratungsstellen. Nicht alles wird von der Sönke-Nissen-Park Stiftung organisiert, doch Vernetzungen zwischen den vielen ehren- und hauptamtlich Tätigen sei wichtig, so Silke Löbbers. Damit die Bürger wissen, was es für sie gibt, war es ihr wichtig, die Außendarstellung zu verbessern. Dazu gehörte auch der Auftritt im Internet, den es zuvor nicht gegeben hatte.
Das galt auch für die Reihe mit den Kammerkonzerten. "Die Zahlen der Besucher war deutlich zurückgegangen", erinnert sich Silke Löbbers. Sie entwickelte den Flyer mit dem Programm für die ganze Saison und hatte die Idee mit den Abonnement-Karten. "Dadurch haben wir uns ein Stammpublikum geschaffen", erklärt sie. Gemeinsam mit Ian Mardon, der vor eingien Jahren die musikalische Leitung übernahm, wurden neue Formen für die Konzerte entwickelt. "Wir haben es für mehr Zuhörer spannend gemacht." Nun kommen wieder viele Besucher, um die Musik im Kaminraum zu genießen.
Silke Löbbers wohnt in Ahrensburg und bezeichnet sich selbst als "glücklich liiert".




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