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   Nr. 3
   15. Januar 2019
   51. Jahrgang
   
   
REINBEK
VHS: Angebot nochmals erweitert

Ob Kultur, Gesellschaft, Gesundheit, Beruf oder Sprachen - in Sachen Weiterbildung deckt die Volkshochschule (VHS) Sachsenwald ein enormes Themen- spektrum ab. 301 Kurse gibt es im neuen Semester - noch ein bisschen mehr als im vergangenen Jahr. "Wir haben im Herbstsemester rund 2.500 Teilnehmer verzeichnet. Damit bin ich sehr zufrieden", teilt VHS-Leiter Simon Bauer mit.

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OSTSTEINBEK
Umfrage zum Sport gestartet

Oststeinbeks Verwaltung will es genau wissen. Wie viel Sportangebote werden heute und zukünftig benötigt, wie viele gibt es bereits und wo gibt es Handlungs- bedarf? Um ein genaues Bild der Lage zu erhalten, hat die Gemeinde nun eine anonyme Umfrage gestartet und hofft auf einen großen Rücklauf. Denn der ist wichtig, um ein möglichst genaues Bild der sportlichen Betätigung zu bekommen für einen Sportent- wicklungsplan. Damit soll auf die tatsächlichen Bedürfnisse in der Gemeinde besser eingegangen werden. Die Fragebögen sind mit dem Mitteilungsblatt der Gemeinde an alle Haushalte verteilt worden und liegen in der Bücherei, Sportstätten, Kitas und im Rathaus aus, stehen aber auch auf der Internetseite der Gemeinde als Download bereit. Die Umfrage soll ein möglichst repräsen- tatives Bild der Sport- gewohnheiten der Ost- steinbeker und Havig- horster ermöglichen. Wichtig dabei sind auch die Aussagen der Bürger, die keinen Sport treiben.

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Wentorf
Wolfgang Warmer neuer Ehrenbürger


SONDERSEITEN:

Wir in Glinde

Traumhochzeit

Aktiv im Alter




Das Gebäude an der Sportanlage am Ohlendiek in Havighorst ist in einem desolaten Zustand, dessen Zukunft noch ungewiss.

Foto: Mommert

Gemeinde plant Sportstättenentwicklungsplan
Umfrage gestartet

Oststeinbek (mom) - Oststeinbeks Verwaltung will es genau wissen. Wie viel Sportangebote werden heute und zukünftig benötigt, wie viele gibt es bereits und wo gibt es Handlungsbedarf? Um ein genaues Bild der Lage zu erhalten, hat die Gemeinde nun eine anonyme Umfrage gestartet und hofft auf einen großen Rücklauf. Denn der ist wichtig, um ein möglichst genaues Bild der sportlichen Betätigung zu bekommen für einen Sportentwicklungsplan. Damit soll auf die tatsächlichen Bedürfnisse in der Gemeinde besser eingegangen werden. Die Fragebögen sind mit dem Mitteilungsblatt der Gemeinde an alle Haushalte verteilt worden und liegen in der Bücherei, Sportstätten, Kitas und im Rathaus aus, stehen aber auch auf der Internetseite der Gemeinde als Download bereit. Die Umfrage soll ein möglichst repräsentatives Bild der Sportgewohnheiten der Oststeinbeker und Havighorster ermöglichen. Wichtig dabei sind auch die Aussagen der Bürger, die keinen Sport treiben.
Angeschoben wurde die Aktion von Gabriela Malone, zuständig für Controlling im Rathaus. Sie betonte, dass die Umfrage Grundlage für Entscheidungen sein soll, in die auch die demographische Entwicklung der Gemeinde einfließt. "Die Umfrage ergibt einen Sinn, weil die meisten Zuschüsse einen Sportstättenentwicklungsplan voraussetzen, der den Richtlinien des Bundesinstituts für Sportwissenschaft entspricht", so Malone. Betrachtet werden dabei auch die Entwicklung des Schulsports sowie der Sportvereine. Die Basisdaten der Vereine liegen der Gemeinde bereits vor, und auch die ersten Hundert ausgefüllten Fragebögen sind bereits abgegeben worden.
Wünsche und Anregungen der Bürger können auf dem Fragebogen vermerkt werden und so mit in die Entscheidungen der Politik einfließen. "Mit dem Fragebogen hat jetzt jeder die Möglichkeit der Mitsprache", betont Malone, "darum ist es auch wichtig, so viele Rückläufer wie möglich zu erhalten." Denn dann wissen Politik und Verwaltung genau, wo der Schuh drückt und können entsprechend reagieren. Die Boule-Bahn in Oststeinbek wurde auf Wunsch der Spieler saniert, und über die Sportanlage in Havighorst muss noch entschieden werden.




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