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   Nr. 17
   24. April 2018
   50. Jahrgang
   
   
REINBEK
Tanz unter dem Maibaum am Rosenplatz

Die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Reinbek kann auf bis zu 23 Meter ausgefahren werden. Das ist am Dienstag, 1. Mai, auch notwendig. Allerdings werden die ehren- amtlichen Helfer der Wehr diesmal keine Menschen aus Hochhäusern retten, sondern sie wollen am Rosenplatz in luftiger Höhe die Maibaumkrone hissen.

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AUMÜHLE
Chopin-Gesellschaft plant ein Festival

Die Chopin-Gesellschaft Hamburg-Sachsenwald plant das erste Chopin-Festival in Hamburg. Vom 27. Juni bis zum 2. Juli werden renommierte Pianisten zu hören sein. Als Schirmherrin konnten die Veranstalter die Senatorin Dr. Melanie Leonhard gewinnen.

 
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Sie stecken mitten in der Planung des ersten Chopin-Festivals: v.l.: Daniela und Rolf Nerlich und Helmut Kircher (hinten).

Foto: Rutke

Weltweit erster Wettstreit auf historischen und modernen Flügeln
Chopin-Gesellschaft plant Festival

Aumühle (sr) - Die Chopin-Gesellschaft Hamburg-Sachsenwald plant das erste Chopin-Festival in Hamburg. Vom 27. Juni bis zum 2. Juli werden renommierte Pianisten zu hören sein. Als Schirmherrin konnten die Veranstalter die Senatorin Dr. Melanie Leonhard gewinnen.
Fünf Jahre nach der Gründung freut sich die Chopin-Gesellschaft über eine stets wachsende Zahl an Mitgliedern. Rund 100 Musikbegeisterte sind es inzwischen, die diverse Konzerte und Musikreisen genossen haben.
Im Jubiläumsjahr hat der Vorstand große Pläne: "Wir organisieren ein Chopin-Festival in Hamburg", freut sich Helmut Kircher.
Die Idee dazu hatte Professor Hubert Rutkowski, künstlerischer Direktor des Deutschen Klavierwettbewerbs Polnischer Musik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und Präsident der Chopin-Gesellschaft. Verantwortlich für die Umsetzung ist jetzt der engagierte Vorstand.
"Es ist das weltweit erste Chopin-Festival mit einem Wettbewerb zwischen historischen und modernen Flügeln", freut sich Kircher. Als Veranstaltungsort haben die Organisatoren das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ausgesucht. Dort stehen die historischen Instrumente, auf denen auch Rutkowskis Studenten spielen dürfen. "Die Zuhörer werden ganz besondere Klangwelten erleben, denn jeder historische Flügel klingt anders", weiß Kircher.
Fünf Konzerte stehen auf dem Spielplan. Die Pianisten hat Rutkowski ausgesucht. Zu hören sind Elisabeth Brauss, Ewa Poblocka, Francois-Xavier Poizat, Tobias Koch und Alexei Lubimov. Wie bei allen Konzerten der Chopin-Gesellschaft gibt es eine Startbühne, auf der junge Nachwuchskünstler sich präsentieren. Hier gibt es ein Wiedersehen und -hören mit dem 14-jährigen Florian Albrecht.
Die Konzerte werden in kleinem Rahmen stattfinden: Pro Termin gibt es nur 120 Karten. Im Anschluss hat das Publikum Gelegenheit zu Gesprächen mit den Künstlern. Zusätzlich zu den fünf Konzerten finden drei Matineen statt, bei denen Studierende auf den historischen Flügeln spielen.
Für die Chopin-Gesellschaft ist die Festival-Organisation eine große Herausforderung. "Wir sind die Risikoträger, was Finanzierung und Organisation angeht", erklärt Helmut Kircher. Zusammen mit Daniela und Rolf Nerlich sowie Holger Kloß ist er verantwortlich für die zeitintensive Organisation, die allen Beteiligten viel Spaß macht. "Die Zusammenarbeit im Vorstand läuft hervorragend", freut sich Kircher.
Kartenbestellungen für die Jubiläumskonzerte sind möglich ab 1. Mai unter www.chopin-hamburg.de. Wer vorher gerne einem Chopin-Konzert lauschen möchte, hat dazu Gelegenheit beim nächsten Konzert der Chopin-Gesellschaft am Sonnabend, 28. April, um 19 Uhr im Schloss Reinbek. Folgende Künstler sind zu hören: Yeon-Min Park, Galina Gusachenko und Emil Reinert.
Karten zum Preis von 35 Euro (10 Euro für Schüler und Studenten) gibt es unter 04104-59 13 oder unter www.chopin-hamburg.de oder per E-Mail an karten@chopin-hamburg.de.




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