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   Nr. 21
   21. Mai 2019
   51. Jahrgang
   
   
REINBEK
Ersatzschule auf der grünen Wiese

Seit Montag der ver- gangenen Woche rollen Tieflader in Richtung Freizeitbad Reinbek. Zwölf Container werden täglich angeliefert, 350 sollen es in der Endphase sein. Die Module werden auf der weitläufigen Wiese hinter dem Bad aufgebaut, dreigeschos- sig übereinander gesta- pelt und miteinander verbunden: Das eigen- willige Konstrukt wird den rund 750 Mädchen und Jungen der Gemein- schaftsschule künftig als Ausweichschule dienen.

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BARSBÜTTEL
Stormarns modernste Drehleiter

Seit zwei Monaten steht die neue Drehleiter schon im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Barsbüttel, jetzt wurde sie offiziell übergeben. Bis zu 30 Meter kann die Leiter ausgefahren wer- den und sorgt mit einem Gelenkarm für mehr Wendigkeit und Flexi- bilität. Zudem ist das neue Rettungsfahrzeug mit modernster Kommuni- kationstechnik und einem Scheinwerfer ausgerüstet.

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Glinde
Seniorenberat hilft durch die Baustelle

Glinde
Besucher genossen den Fischzug

Reinbek
Stolpersteine an der Lindenstraße


SONDERSEITEN:

Stadtfest Barsbüttel



Das Drehleiterfahrzeug (vorne) und der Einsatzleitwagen (dahinter) sind die neuen Prachtstücke der Barsbütteler Feuerwehr.

Foto: Kuhlmann

Mit Gelenkarm für mehr Wendigkeit und Flexibilität
Die modernste Drehleiter im Kreis

Barsbüttel (iku) - Seit zwei Monaten steht die neue Drehleiter schon im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Barsbüttel, jetzt wurde sie offiziell übergeben. Bis zu 30 Meter kann die Leiter ausgefahren werden und sorgt mit einem Gelenkarm für mehr Wendigkeit und Flexibilität. Zudem ist das neue Rettungsfahrzeug mit modernster Kommunikationstechnik und einem Scheinwerfer ausgerüstet.
"Die alte Drehleiter ist in den Ruhestand gegangen", erklärte Bürgermeister Thomas Schreitmüller bei der feierlichen Übergabe. 690.000 Euro haben Gemeinde und Kreis insgesamt für zwei neue Fahrzeuge investiert, 172.500 steuerte der Kreis dazu Mit Lichterkette und Feuerwehr-Empfangskorso wurden das Drehleiterfahrzeug und der Einsatzwagen von der Autobahnausfahrt des Ortes bis zum Gerätehaus begleitet.
700 Kilometer mussten die Fahrzeuge von der Firma Rosenbauer aus Karlsruhe zurücklegen, die ein Jahr benötigt hat, um auf den von Daimler gelieferten Fahrgestellen den Aufbau per Handarbeit zu fertigen.
Mit Blaulicht und Martinshorn fuhren die Fahrzeuge am Festtag vor. Thomas Schreitmüller probierte die Drehleiter gleich aus - die Sicht reiche bis zur Köhlbrandbrücke, heißt es.
Außerdem verfügt die Wehr jetzt über einen neuen Einsatzleitwagen, ausgestattet mit Funkgeräten, Telefon und Computer - die Schaltzentrale des Wehrführers.
Viel Lob gab es für Barsbüttels Politik, die die Neuanschaffungen reibungslos durchgewunken hat, da die alte Drehleiter in die Jahre gekommen war. Immer wieder fiel sie aus, eine erneute Reparatur war nicht wirtschaftlich. "Den ersten Großeinsatz hat die neue Drehleiter bereits hinter sich", erklärte Wehrführer Frank Becker und zielt damit auf den Großeinsatz in Stemwarde im April ab.
"Die Ausrüstung muss den Anforderungen folgen", so Landrat Dr. Henning Götz mit Blick auf die steigenden Anforderungen an die Feuerwehren. Bei 30 bis 40 Prozent der Feuerwehreinsätze ist die Drehleiter dabei. 186 Mal rückten die Retter im vergangenen Jahr aus. Dienst wird der Einsatzwagen für alle Wehren in Barsbüttel tun, Stemwarde, Willinghusen und Stellau bekommen noch eine Einweisung für die Bedienung des High-Tech-Wagens.
Mit Bratwurst, Getränken und musikalischer Untermalung feierten Gäste aus Politik, Wirtschaft, Bürger und Feuerwehrleute auch befreundeter Wehren die neue Errungenschaft.




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